In einer Medienresonanzanalyse wird die Medienpräsenz statistisch ausgewertet und interpretiert. Dabei geht es nicht allein um die Häufigkeit der Erwähnungen – diese liefern die Clippings als Grundlage –, sondern vor allem um die Frage, welches Unternehmensbild dargestellt und erzeugt wird. In die Auswertung fließen Faktoren wie Reichweite, Reaktion der Zielgruppen sowie Auf- und Abwertung des Unternehmens ein. So lassen sich die Kommunikationsziele mit der Realität abgleichen und Veränderungen der öffentlichen Meinung rechtzeitig erkennen. Die Ergebnisse zeigen Erfolge wie Misserfolge der Medienarbeit und geben Hinweise für die Zukunft.