Die AIDA-Regel beschreibt den Kaufprozess in vier Stufen: Zunächst wird der Kunde auf ein Produkt aufmerksam (Attention) und zeigt daraufhin näheres Interesse (Interest). Danach entsteht der Wunsch zu kaufen (Desire), und schließlich handelt er – etwa durch Kauf oder Anfrage (Action). Das Modell wird E. St. Elmo Lewis (um 1898) zugeschrieben und dient bis heute als Leitfaden für Anzeigen, Landingpages und Werbetexte. Experten der Werbewirkungsforschung sehen es allerdings kritisch, weil es die psychologischen und sozialen Prozesse des Kaufverhaltens stark vereinfacht.