FAQ2026-10-23T15:39:22+02:00

FAQ

„Die Welt ist im Wandel.“ – Und das gilt nicht nur für Mittelerde, sondern auch für die Kommunikations- und Werbebranche.

Neue Begriffe, Technologien und Entwicklungen werfen immer wieder Fragen auf. In unseren FAQs finden Sie kompakte Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um Kommunikation, Werbung und digitale Themen – verständlich erklärt und schnell auf den Punkt gebracht.

Was ist eine Agentur und was leistet sie?2026-10-13T17:36:29+02:00

Ob Werbeagentur, Internetagentur oder Webagentur – eine Agentur entwickelt Kommunikationsmaßnahmen für ihre Kunden und setzt sie um. Wir von Steuerung B verstehen uns als Agentur für Kommunikation: Wir entwickeln frische, kreative Kommunikationskonzepte und realisieren sie. Anders als „Bauchladen-Einzelkämpfer“ setzen wir in jedem Bereich Experten ein – Redakteure, Designer, Programmierer, Fotografen und TYPO3-Entwickler. Unsere Kunden haben trotzdem nur einen Ansprechpartner für Strategie und Wünsche. Auf Wunsch kümmern wir uns um die gesamte, termingerechte Abwicklung, damit Sie sich ganz auf Ihr Tagesgeschäft konzentrieren können.

Was macht eine Internetagentur bzw. Webagentur?2026-10-13T17:37:21+02:00

„Agenturen, die ausschließlich oder schwerpunktmäßig mit dem Medium Internet – umgangssprachlich dem Web – arbeiten, werden als Internetagentur oder Webagentur bezeichnet.

Agenturen, die ausschließlich oder schwerpunktmäßig mit dem Internet arbeiten, nennt man Internetagentur – umgangssprachlich auch Webagentur. Steuerung B ist eine solche Agentur: Unser Schwerpunkt liegt auf Websites und Internetplattformen sowie auf Online-Marketing-Kampagnen, die um diese Plattformen herum organisiert sind. Dabei denken wir crossmedial. Zu einer erfolgreichen Online-Kampagne gehören für uns auch Flyer, die auf eine Themenseite verweisen, oder Anzeigen, die eine neue Internetplattform bewerben – nicht nur Bits und Bytes. Egal ob Web- oder Internetagentur: Wir sind Ihre Agentur aus Bochum.

Was ist eine Werbeagentur und wie unterscheidet sie sich von einer Internetagentur?2026-10-13T17:40:38+02:00

Eine Werbeagentur ist ein Dienstleistungsunternehmen, das im Auftrag seiner Kunden Werbe- und Kommunikationsmaßnahmen durchführt – von der Planung über die Konzeption bis zur Realisierung. Typisch sind Kampagnen, Anzeigen, Print-Materialien oder Spots. Eine Internetagentur legt den Schwerpunkt dagegen auf Websites, Plattformen und Online-Marketing. Steuerung B versteht sich als „Agentur für Kommunikation“ mit Schwerpunkt Online-Marketing – aber auch mit dem Begriff Werbeagentur können wir uns gut anfreunden, denn moderne Kampagnen verbinden ohnehin klassische und digitale Kanäle.

Was bedeutet STRG+B – und was hat das mit Steuerung B zu tun?2026-10-06T18:23:59+02:00

„STRG+B ist eine praktische Tastenkombination, mit der Sie in vielen Browsern Ihre Favoriten bzw. Lesezeichen schnell aufrufen und verwalten. Statt lange durch Menüs zu klicken, gelangen Sie mit wenigen Tasten direkt zur Übersicht Ihrer gespeicherten Seiten.

Genau darauf spielt unser Name an: Steuerung B ist ausgeschrieben nichts anderes als Strg + B. Denn unser Anspruch lautet „Wir machen Favoriten“ – wir sorgen dafür, dass Ihre Zielgruppen Ihre Internetplattform als Favorit abspeichern, im Browser ebenso wie im Gedächtnis. Probieren Sie STRG+B ruhig einmal aus.“

Was macht ein Consultant bzw. Berater in einer Agentur?2026-10-13T17:41:34+02:00

Ein Consultant – auf Deutsch Berater – gibt in interner oder externer Funktion interdisziplinäres Wissen an Unternehmen weiter und optimiert Prozesse. Die Beratung ist an keine Produktkategorie gebunden und kann von Medienfragen bis zu Personalentscheidungen reichen. Gebucht wird sie oft dann, wenn im Unternehmen selbst die nötige Expertise fehlt. Ein PR-Consultant begleitet als Medienprofi Imagebildung und Branding, damit ein zuvor analytisch geplantes Bild nach innen und außen optimal vermittelt wird. Auch bei Steuerung B stehen Ihnen erfahrene Consultants zur Seite – sprechen Sie uns an.

Was macht ein Art Director?2026-10-13T17:43:41+02:00

Der Beruf des Art Directors (AD) erfordert Kreativität, gestalterisches Können und ein ausgeprägtes ästhetisches Gespür. Der Art Director kreiert das Erscheinungsbild von Werbeträgern – etwa Werbespots, Anzeigen in Zeitschriften und Zeitungen, Websites oder Social-Media-Kampagnen. Die gestalterische Umsetzung von Ideen und Konzepten in Design, Grafik und Typografie liegt in seinen Händen. Dabei arbeitet er eng mit Textern, Designern und Entwicklern zusammen. In der Regel ist der Art Director dem Creative Director unterstellt.

Was ist die Aufgabe eines Creative Directors?2026-10-13T17:44:11+02:00

Der Creative Director (CD) übernimmt die gestalterische Leitung in einer Werbeagentur oder Werbeabteilung. Er verantwortet die Durchführung von Werbekampagnen, legt Ziele und Gestaltungsmittel fest und koordiniert Grafiker, Texter und Art Directors. Dabei achtet er darauf, dass Idee, Botschaft und Gestaltung zur Strategie und Marke des Kunden passen. Zudem präsentiert der Creative Director dem Kunden die Arbeitsergebnisse und trägt die Verantwortung für die kreative Qualität.

Was ist ein Gestaltungstechnischer Assistent (GTA)?2026-10-13T17:44:41+02:00

Der Gestaltungstechnische Assistent (GTA) ist ein staatlich anerkannter Beruf im kreativen Bereich. Ausgebildet wird meist an berufsbildenden Schulen; die Ausbildung verbindet gestalterisches Talent mit technischem Know-how. Gestaltungstechnische Assistenten beschäftigen sich vor allem mit Design, Layout und visueller Gestaltung: Sie entwickeln Gestaltungsideen, erstellen Reinzeichnungen und Druckdaten und bearbeiten Bilder mit Programmen wie Photoshop. In Agenturen unterstützen sie Designer und Art Directors bei der Umsetzung kreativer Projekte – eine solide Basis für den Einstieg in die Medien-, Werbe- und Designbranche.

Was ist ein Briefing und warum ist es so wichtig?2026-10-13T17:45:06+02:00

Ein Briefing ist die Weitergabe aller wichtigen Informationen an die Personen, die gemeinsam an einem Projekt arbeiten: Aufgabenstellung, Produkt, Budget, Zielgruppe, Ziele und Zeitplan. So brieft etwa der Kunde die Agentur, und Projektmanager briefen Designer, um ihnen die Vorstellungen des Kunden zu vermitteln. Der Begriff stammt aus dem Militärjargon und bezeichnete ursprünglich die Lagebesprechung vor einem Einsatz. Ein gutes Briefing ist essenziell, damit ein Projekt zur Zufriedenheit aller umgesetzt wird. Bei Steuerung B wird Kommunikation deshalb großgeschrieben – damit keine unnötigen Wissenslücken entstehen.

Was versteht man unter Konzeption?2026-10-14T12:29:49+02:00

Ein gutes Konzept ist die Grundlage für „durchdachten“ Erfolg – egal, worum es geht. In der Konzeption wird festgelegt, wie ein Ziel konkret erreicht werden soll: mit welchen Inhalten, Funktionen, Maßnahmen und Kanälen. Bei einer Website folgen auf die Konzeptionsphase die Design- und Redaktionsphase, die technische Umsetzung, die Inhaltseingabe und schließlich der Launch. Wird ganz am Anfang ein wichtiger Aspekt vergessen, zieht sich das durch alle weiteren Phasen und kann den Projektverlauf erheblich beeinträchtigen. Deshalb nehmen wir uns für die Konzeption bewusst Zeit.

So sieht das in der Praxis aus:
Meine Bauchstelle

Was bringt ein Strategie-Workshop mit einer Agentur?2026-10-14T12:28:56+02:00

Strategie-Workshops helfen Unternehmen, sich gerade in Zeiten des Wandels klar auszurichten. Im Vorfeld analysieren wir Vision, zentrale Unternehmensziele und Rahmenbedingungen. Im Workshop selbst entstehen daraus gemeinsam tragfähige Strategien, klare Prioritäten und ein konkreter Maßnahmenplan. Der Vorteil: Wissen aus dem Unternehmen trifft auf die externe Perspektive der Agentur, Potenziale werden sichtbar und alle Beteiligten ziehen in dieselbe Richtung. Das Ergebnis sind mehr Klarheit, bessere Entscheidungen und eine belastbare Grundlage – etwa für einen Relaunch, einen Markenprozess oder eine Kampagne.

Ein konkretes Beispiel:
Commerz Direktservice

Wie funktioniert Projektmanagement in einer Agentur?2026-10-13T17:46:29+02:00

Ein zuverlässiges Projektmanagement entscheidet oft über Erfolg oder Misserfolg eines Projekts. Als zentrale Koordinationsstelle bringt der Projektmanager alle Beteiligten zusammen – Beratung, Design, Redaktion und Entwicklung –, sorgt für klare Kommunikation und behält Termine, Budget, Abläufe und Ziele im Blick. Engpässe und Abhängigkeiten werden frühzeitig erkannt und gezielt gelöst. So entstehen transparente Prozesse und eine effiziente Umsetzung. Projektmanagement gehört zu den Kernkompetenzen von Steuerung B – damit Ihr Projekt sicher, termingerecht und zielorientiert realisiert wird.

Was bedeutet Controlling im Marketing/Projekt?2026-10-13T17:46:59+02:00

Controlling umfasst die Überwachung und Steuerung eines Projekts oder einer Maßnahme. Laufend wird geprüft, ob die geplanten Ziele, Termine und Budgets eingehalten werden oder ob es Störungen gibt. Damit übernimmt Controlling eine Frühwarn- und Kontrollfunktion und hilft Agentur und Kunde gleichermaßen, den Projektstand realistisch einzuschätzen. Im Marketing kommen messbare Kennzahlen (KPIs) wie Reichweite, Anfragen oder Kosten pro Kontakt hinzu. Weil Controlling so wichtig für den Erfolg ist, verfolgt Steuerung B den Projektverlauf sehr genau und informiert Kunden umgehend über Änderungen.

Was ist eine Evaluation und wann ist sie sinnvoll?2026-10-13T17:47:39+02:00

Eine Evaluation ist die Auswertung und Bewertung eines Vorgehens, einer Maßnahme oder eines Projekts. Dabei wird der aktuelle Stand erfasst und die weitere Perspektive eingeschätzt – so lässt sich beurteilen, ob die gewünschten Ziele erreicht wurden oder erreicht werden können. Methoden sind etwa Datenanalysen, Nutzerbefragungen oder Usability-Tests. Weil uns wie unseren Kunden an erfolgreichen Projekten liegt, evaluieren wir regelmäßig und stehen in engem Austausch, damit Anpassungen schnell umgesetzt werden. Das erspart beiden Seiten unnötigen Zeit- und Kostenaufwand.

Was ist Benchmarking?2026-10-13T17:48:03+02:00

Beim Benchmarking geht es – vereinfacht gesagt – um Auswertungen und Vergleiche. Zunächst werden eigene Prozesse und Ergebnisse gesammelt und ausgewertet. Anschließend werden sie mit dem Besten im jeweiligen Bereich verglichen, intern oder extern. Daraus entstehen Standards, an denen sich die eigene Position messen lässt. Ziel ist es, Leistungslücken aufzuspüren und Ideen für Verbesserungen zu finden – im Marketing etwa bei Website, Suchmaschinen-Sichtbarkeit oder Social Media. Benchmarking ist ein kontinuierlicher Prozess und kann auch ohne Wissen des Vergleichspartners erfolgen (Schatten-Benchmarking), wobei die Datenbeschaffung dann schwieriger ist.

Was ist Marketing?2026-10-13T17:48:29+02:00

Unter Marketing werden alle Aktivitäten eines Unternehmens zusammengefasst, die auf den Absatz von Produkten oder Dienstleistungen ausgerichtet sind. Es ist ein durchgängiger Prozess aus Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle aller marktorientierten Unternehmensziele – klassisch zusammengefasst in den „4 P“: Product, Price, Place, Promotion. Vom Marketing unterscheidet sich Public Relations: PR ist an Beziehungen interessiert, Marketing am Markt. Für jede Werbemaßnahme gilt es, aus den vielen möglichen Strategien die wirksamste auszuwählen – genau dabei unterstützen wir Sie mit kreativem Marketing.

Was ist Online-Marketing und welche Disziplinen gehören dazu?2026-10-13T17:49:05+02:00

Unter Online-Marketing verstehen wir das zielgruppenorientierte Handeln im Internet. Dazu gehören Disziplinen wie Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (z. B. Google Ads), Social-Media-Marketing, Content Marketing, E-Mail-Marketing, Online-PR und Display-Werbung – und zunehmend auch die Sichtbarkeit in KI-Assistenten (GEO). Der große Vorteil: Maßnahmen lassen sich zielgenau aussteuern und ihr Erfolg ist präzise messbar. Am wirkungsvollsten ist Online-Marketing, wenn alle Kanäle aufeinander abgestimmt sind. Mit kreativem Online-Marketing machen wir Websites zu Favoriten.

Was ist eine Kommunikationsstrategie?2026-10-14T12:33:01+02:00

Im Online-Marketing ist vieles möglich – aber nicht alles ist für jedes Ziel effizient. Deshalb gilt: Die Umsetzung einer Kampagne ist Schritt B, das Ausarbeiten einer Kommunikationsstrategie ist Schritt A. Die Strategie legt fest, was erreicht werden soll, wer angesprochen wird, welche Botschaften gesendet werden und über welche Kanäle. Wer ein klares Kommunikationsziel formuliert und alle Maßnahmen daran ausrichtet, steigert seine Erfolgschancen deutlich. Wir unterstützen Sie bei der Erarbeitung Ihrer Kommunikationsstrategie – per Beratung, Coaching oder in Workshops mit mehreren Beteiligten.

Ein konkretes Beispiel:
Initiative Industrie

Was versteht man unter Online-Kommunikation?2026-10-13T17:49:58+02:00

Die Kommunikation im Internet ist vielfältig. In Anlehnung an den Medienwissenschaftler Heinz Bonfadelli lassen sich vier Nutzungsarten unterscheiden: Kommunikation (E-Mail, Chat, Social Media, Foren), Informationsabruf (Suchmaschinen, Recherche, KI-Assistenten), Services (Online-Banking, Shopping, Downloads) und Unterhaltung (Games, Videos, Humor). Unternehmen nutzen für ihre Online-Kommunikation vor allem die eigene Website, E-Mail-Marketing, Online-PR, Social Media, virales Marketing, Guerilla-PR und Online-Monitoring. Da Nutzer direkt reagieren, ist Online-Kommunikation meist Dialog statt Monolog.

Was ist die AIDA-Formel?2026-10-13T17:50:21+02:00

Die AIDA-Regel beschreibt den Kaufprozess in vier Stufen: Zunächst wird der Kunde auf ein Produkt aufmerksam (Attention) und zeigt daraufhin näheres Interesse (Interest). Danach entsteht der Wunsch zu kaufen (Desire), und schließlich handelt er – etwa durch Kauf oder Anfrage (Action). Das Modell wird E. St. Elmo Lewis (um 1898) zugeschrieben und dient bis heute als Leitfaden für Anzeigen, Landingpages und Werbetexte. Experten der Werbewirkungsforschung sehen es allerdings kritisch, weil es die psychologischen und sozialen Prozesse des Kaufverhaltens stark vereinfacht.

Was ist eine Werbekampagne und wie entsteht sie?2026-10-14T12:34:58+02:00

Eine Werbekampagne ist eine zeitlich begrenzte, abgestimmte Folge von Werbemaßnahmen mit einem gemeinsamen Ziel und einer gemeinsamen Botschaft. Sie entsteht in mehreren Schritten: Briefing und Analyse, Strategie und Zielgruppendefinition, kreative Leitidee, Mediaplanung, Umsetzung der Werbemittel und Erfolgsmessung. Steuerung B setzt dabei auf Cross-Media-Kampagnen: Unterschiedliche Medien – von Plakat und Anzeige bis Website und Social Media – verbreiten die Werbebotschaft gemeinsam und wiedererkennbar.

So kann das aussehen:
Kampagne Stadtwerke Herne

Was ist eine Cross-Media-Kampagne?2026-10-14T12:36:50+02:00

Bei Cross-Media-Kampagnen werden unterschiedliche Medien und Werbemaßnahmen eingesetzt und miteinander verknüpft, um eine Werbebotschaft zu verbreiten – etwa Print, Online, Social Media, PR und TV. Je größer das Budget, desto breiter ist meist die Auswahl der Werbeträger. Steuerung B ist darauf spezialisiert, solche Kampagnen mit der Website als Mittelpunkt umzusetzen: Flyer, Plakate, PR, Online-Marketing, Banner und redaktionelle Kooperationen lenken die Zielgruppe auf die Website und bewegen sie dort zu einer Aktion, etwa einer Anfrage. Sprechen Sie uns an, welche Möglichkeiten wir für Ihr Unternehmen sehen.

So kann das aussehen:
Ambient- & Printkampagne Stadtwerke Herne

Was ist Guerilla-Marketing?2026-10-13T17:51:15+02:00

Guerilla-Marketing erzielt mit kreativen Ideen und ungewöhnlichen Maßnahmen maximale Aufmerksamkeit – auch bei kleinem Budget. Die Formel: kleines Budget plus originelle Idee gleich große Wirkung. Statt auf hohe Werbeausgaben setzt diese Marketingform auf Originalität, Überraschung und starke Botschaften, etwa mit Aktionen im öffentlichen Raum oder unkonventionellen Ideen, die Menschen fotografieren und teilen. So entstehen Kampagnen, die im Kopf bleiben und Marken sichtbar machen. Wichtig sind gute Planung und die Beachtung rechtlicher Rahmenbedingungen, etwa Genehmigungen für Aktionen im öffentlichen Raum.

Was ist virales Marketing?2026-10-13T17:51:41+02:00

Beim viralen Marketing verbreiten die Internetnutzer eine originelle Werbebotschaft selbst – wie ein Virus. Videos, Bilder, Memes oder Links werden geteilt, wenn Unterhaltung oder Information im Vordergrund stehen und nicht die Werbebotschaft. Soziale Netzwerke beschleunigen diesen Effekt enorm. Garantieren lässt sich Viralität allerdings nicht: Eine starke Idee, der richtige Zeitpunkt und die passende Plattform erhöhen die Chancen, am Ende entscheidet das Publikum. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Zielgruppen anstecken.

Warum ist Mundpropaganda so wertvoll?2026-10-13T17:52:07+02:00

Mundpropaganda – die Weiterempfehlung von Mensch zu Mensch – ist auch im digitalen Zeitalter ein entscheidender Erfolgsfaktor. Sie gilt als besonders glaubwürdig, weil sie von Freunden, Kollegen oder anderen Kunden kommt. Im Internet setzt sie sich in Bewertungen, Kommentaren und geteilten Beiträgen fort und lässt sich durch virales Marketing gezielt fördern: Inhalte, die informativ, emotional oder besonders nützlich sind, werden häufiger geteilt und empfohlen. So erhöht digitale Mundpropaganda die Reichweite, schafft Vertrauen und macht neue Interessenten auf natürliche Weise auf ein Angebot aufmerksam.

Was ist Live-Kommunikation?2026-10-14T12:38:53+02:00

Live-Kommunikation – auch Eventmarketing genannt – setzt auf die direkte Begegnung mit einer Marke, einer Idee oder einem Unternehmen. Besonders wirkungsvoll sind Auftritte auf Events, Messen und Ausstellungen. Die unmittelbare Interaktion zwischen Kunde und Marke schafft eine nachhaltige, emotionale Verbindung. Angesprochen werden können exklusiv eingeladene Zielgruppen ebenso wie die breite Öffentlichkeit. Entscheidend sind Kreativität und Individualität, um sich vom Wettbewerb abzuheben. Heute wird Live-Kommunikation oft digital verlängert, etwa durch Livestreams oder Social-Media-Begleitung. Steuerung B weiß, wie wirkungsvolle Live-Kommunikation funktioniert.

So kann das aussehen:
Hochschule Bochum; Messestand & Promo von Rundstedt

Wie funktioniert Affiliate-Marketing?2026-10-13T17:52:40+02:00

Affiliate-Marketing ist eine provisionsbasierte Online-Vertriebskooperation: Partner (Affiliates) binden Ihre Produkte oder Dienstleistungen auf ihren thematisch passenden Websites, Blogs oder Social-Media-Kanälen ein und erhalten eine Provision, wenn darüber ein Verkauf oder eine Anfrage zustande kommt. Die Grundlage ist ein Partnerprogramm mit sicherer technischer Schnittstelle und attraktivem Provisionsmodell. Bekanntestes Beispiel ist Amazon, dessen Produkte auf unzähligen Websites erscheinen. Für Unternehmen ist das Risiko gering, da nur bei Erfolg gezahlt wird. Steuerung B unterstützt Sie dabei, so Ihre Vertriebskanäle und Reichweite auszubauen.

Was ist E-Mail-Marketing und was ist rechtlich zu beachten?2026-10-13T17:53:07+02:00

Spam erschwert das E-Mail-Marketing – und doch ist die E-Mail nach wie vor eines der wichtigsten Kommunikationsmittel im Internet. Zum E-Mail-Marketing gehören Newsletter-Redaktion, Kundenbetreuung per E-Mail, die Optimierung interner E-Mail-Prozesse, Anzeigen in Newslettern und die Beratung zum Aufbau wirksamer Mails. Es ist kostengünstig, gut messbar und lässt sich stark personalisieren. Rechtlich gilt in Deutschland: Werbe-E-Mails grundsätzlich nur mit ausdrücklicher Einwilligung, üblicherweise per Double-Opt-in, sowie mit Impressum und einfacher Abmeldemöglichkeit.

Was ist Spam und wie vermeidet man die Spam-Einstufung?2026-10-13T17:53:37+02:00

Spam bezeichnet unerwünschte Online-Werbung, die meist massenhaft per E-Mail versendet wird. Für Unternehmen ist Spam ein ernstes Problem: Spam-Filter können auch seriöse Nachrichten – abonnierte Newsletter, Transaktionsmails oder wichtige Antworten – blockieren. Dann gehen Reichweite, Kundenkontakt und im schlimmsten Fall Umsatz verloren. Um nicht als Spam eingestuft zu werden, helfen eine saubere Einwilligung per Double-Opt-in, relevante Inhalte, eine seriöse Absenderadresse, technische Authentifizierung (SPF, DKIM, DMARC) und ein gepflegter Verteiler.

Was ist Content Marketing?2026-10-14T13:06:19+02:00

Content Marketing setzt statt auf reine Werbung auf die Produktion und Verbreitung relevanter Inhalte. Unternehmen positionieren sich so als Kompetenzträger für ihre Zielgruppe. Ein Beispiel: Ein Feinkosthändler schaltet nicht nur Anzeigen, sondern veröffentlicht Rezepte, Tipps zum Erkennen guter Lebensmittel oder Infos zur Herstellung – auf seiner Website, im Blog und in sozialen Netzwerken. Er wirbt damit nicht direkt, steigert aber Bekanntheit und Vertrauen. Werbendes Marketing und Content Marketing ergänzen sich. Zudem ist Content Marketing ein zentrales Werkzeug für SEO und GEO, weil Suchmaschinen und KI-Systeme einzigartige, hilfreiche Inhalte bevorzugen.

Ein konkretes Beispiel:
Content Portal vision by ifm für die ifm electronic gmbh

Was ist E-Branding?2026-10-13T17:54:52+02:00

Gerade im Internet ist eine starke Marke ein Erfolgsfaktor – entweder man hat sie, oder man braucht sie. Bei der digitalen Markenführung (E-Branding) klären wir: Welche Markeneigenschaften sollten mit den Möglichkeiten des Internets verbunden werden? Was erwartet eine junge, internetaffine Zielgruppe, was eine ältere? Muss vielleicht eine eigene digitale Marke geschaffen werden? Dazu gehören ein einheitlicher Auftritt auf Website, Social Media und in Anzeigen sowie eine konsistente Bild- und Tonalität. Weil das Internet heute anders ist als morgen, gilt E-Branding auch als „klassische Markenführung unter erschwerten Bedingungen“.

Was versteht man unter Domainmarketing?2026-10-13T17:55:19+02:00

Sind alle relevanten Domains gesichert? Diese Frage systematisch zu beantworten, steckt hinter dem Begriff Domainmarketing. Meist sind mehr Schreibweisen zu berücksichtigen, als man zunächst denkt: Bei unserer eigenen Domain haben wir etwa steuerung-b.de (mit Bindestrich), strgb.de (Abkürzung) und steuerungb.com (.com als Top-Level-Domain) gesichert. Hinzu kommt die Frage, ob es Slogans oder Produkte gibt, für die eigene Domains sinnvoll sind – bei uns zum Beispiel wir-machen-favoriten.de. So schützen Sie Ihre Marke und haben passende Adressen für Kampagnen zur Hand.

Was ist eine Zielgruppe und wie definiert man sie?2026-10-14T13:08:42+02:00

Zielgruppen sind der Ausgangspunkt jeder erfolgreichen digitalen Konzeption. Eine Zielgruppe ist die Gruppe von Menschen, die Sie mit Ihrem Angebot erreichen möchten – beschrieben über Merkmale wie Alter, Beruf, Region, Interessen, Bedürfnisse und Mediennutzung, oft konkretisiert in Personas. Wer seine Zielgruppen nicht genau kennt oder die falschen anspricht, verliert schnell an Wirkung, Relevanz und Reichweite. Gerade Websites und Plattformen bedienen häufig mehrere Zielgruppen gleichzeitig – ihr Potenzial, aber auch eine konzeptionelle Herausforderung. Wir analysieren Zielgruppen präzise und richten Inhalte, Funktionen und Nutzerführung passgenau aus.

Ein konkretes Beispiel:
Leitbild der Hochschule Bochum

Was bedeutet „Consumer“ im Marketing?2026-10-13T17:56:10+02:00

Consumer ist die englische Bezeichnung für Verbraucher oder Konsument. Ein Consumer erwirbt Waren und Dienstleistungen für den privaten Bedarf, ohne dabei selbst als Unternehmer zu handeln. Im Marketing unterscheidet man deshalb zwischen B2C (Business-to-Consumer) und B2B (Business-to-Business) – beide erfordern unterschiedliche Ansprache und Kanäle. Am Ende entscheiden die Consumer, ob ein Produkt oder eine Dienstleistung den geplanten Erfolg bringt. Deshalb ist es entscheidend, die Marketingstrategie so aufzusetzen, dass die Kampagne die gewünschte Zielgruppe wirklich erreicht.

Was ist bei Werbung für Kinder zu beachten?2026-10-13T17:56:50+02:00

Marketing für Kinder bedeutet, etwas Spielerisches zu entwickeln – und leuchtende Kinderaugen als Resonanz zu erhalten. Das Besondere am Kinder-Marketing: Es erreicht häufig zugleich die Eltern, die am Ende entscheiden. Stellen Sie sich vor, ein Kind bekäme beim Fleischer ausnahmsweise keine Fleischwurst – wie fänden das wohl die Eltern? Weil Kinder eine besonders schutzbedürftige Zielgruppe sind, muss die Ansprache altersgerecht und ehrlich sein. Rechtlich gilt: Direkte Kaufaufforderungen an Kinder sind unzulässig, und für Daten von Kindern unter 16 Jahren ist in der Regel die Einwilligung der Eltern nötig.

Wie spricht man Akademiker als Zielgruppe an?2026-10-13T17:57:18+02:00

Junge Akademiker sind die Führungskräfte und Unternehmer von morgen und damit eine kaufkräftige wie anspruchsvolle Zielgruppe. Akademiker sind zwar eine heterogene, aber eindeutig internetaffine Gruppe – gerade jüngere nutzen das Internet für nahezu alle Lebensbereiche. Wenn eine Zielgruppe besonders gut online erreichbar ist, dann Hochschulabsolventen. Erfolgreich sind dabei sachliche, fundierte Informationen statt werblicher Übertreibung. Zu unseren Kunden zählen Hochschulen, Arbeitgeberverbände und Unternehmen, die Akademiker als Kunden oder Mitarbeitende gewinnen wollen – mit Beratung, strategischer Planung und Umsetzung.

Was sind High Potentials und wie gewinnt man sie?2026-10-14T13:19:13+02:00

Sie sind begehrt und gesucht: die High Potentials, die Überflieger unter den Berufseinsteigern. Meist haben sie eine akademische Vorbildung und zeigen schon während des Studiums, welche Fähigkeiten in ihnen stecken – ihr Potenzial ist in der Regel noch viel größer. Weil sie am Arbeitsmarkt stark umworben sind, wählen sie ihren Arbeitgeber bewusst aus. Um sie zu gewinnen, braucht es eine glaubwürdige Arbeitgebermarke, authentische Einblicke, echte Entwicklungsperspektiven und einen einfachen, mobilen Bewerbungsprozess. Mit Online-Recruiting helfen wir Ihnen dabei.

Ein konkretes Beispiel:
Studienpioniere Werbebotschaft

Was ist (Online-)Recruiting und wie funktioniert es?2026-10-14T13:21:14+02:00

Recruiting bezeichnet die Personalbeschaffung eines Unternehmens – von der Analyse des Personalbedarfs über die Strategie bis zur konkreten Kampagne. Man kann es als Unterart des Marketings betrachten: Aus dem Bedarf entsteht ein Anforderungsprofil, das wie eine Zielgruppe charakterisiert wird; darauf baut die Kreativphase mit Ideen zur Ansprache auf. Weil besonders die Generationen Y und Z als Digital Natives umworben sind, sind Online- und E-Recruiting zentrale Kanäle: Karriereseite, Stellenbörsen, Social Media, berufliche Netzwerke und Recruitingfilme. Hinzu kommen Print, Rundfunk und Messen. Gerade beim Fachkräftemangel ist das ebenso wichtig wie herausfordernd.

So sieht das in der Praxis aus:
Twitter-Recruiting-Beratung für Vaillant

Was ist Online-PR?2026-10-14T13:23:09+02:00

Öffentliche Beziehungen gibt es im Internet viele – die Herausforderung ist, die richtigen für sich herauszufischen. In der Online-Welt werden die Karten täglich neu gemischt: Neue Seiten kommen, andere gehen, und oft überholen Plattformen von Privatleuten oder Influencern die Magazine großer Verlagshäuser. Zur Online-PR gehören Kontakte knüpfen, Aufmerksamkeit erregen, Informationen streuen, Botschaften verbreiten, Kooperationen aufbauen, recherchieren und auf Basis von Analysen beraten. Ein positiver Nebeneffekt: Erwähnungen und Links auf reichweitenstarken Seiten stärken auch die Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Das gelingt mit Fingerspitzengefühl, Geduld und langjähriger Erfahrung.

So sieht das in der Praxis aus:
Social-Media-Fachartikel von Steuerung B

Was ist ein Clipping in der PR?2026-10-13T18:01:53+02:00

In der Medienwelt bezeichnet man einen Zeitungsausschnitt als Clipping (deutsch: Ausschnitt). Beim Clipping wird ein Artikel oder eine Internetseite dokumentiert – digital meist als PDF oder Screenshot, analog als aufgeklebter Artikel in Papierform – und mit Angaben zur Quelle sowie Informationen wie Auflage, Reichweite und Platzierung versehen. So lassen sich Veröffentlichungen archivieren und übersichtlich kontrollieren. Gesammelte Clippings ergeben den Pressespiegel und bilden die Grundlage für eine Medienresonanzanalyse.

Was ist eine Medienresonanzanalyse?2026-10-13T18:02:10+02:00

In einer Medienresonanzanalyse wird die Medienpräsenz statistisch ausgewertet und interpretiert. Dabei geht es nicht allein um die Häufigkeit der Erwähnungen – diese liefern die Clippings als Grundlage –, sondern vor allem um die Frage, welches Unternehmensbild dargestellt und erzeugt wird. In die Auswertung fließen Faktoren wie Reichweite, Reaktion der Zielgruppen sowie Auf- und Abwertung des Unternehmens ein. So lassen sich die Kommunikationsziele mit der Realität abgleichen und Veränderungen der öffentlichen Meinung rechtzeitig erkennen. Die Ergebnisse zeigen Erfolge wie Misserfolge der Medienarbeit und geben Hinweise für die Zukunft.

Was ist Online-Monitoring bzw. Social Listening?2026-10-13T18:03:27+02:00

Online-Monitoring – auch Social Listening genannt – steht für die ständige Beobachtung und Analyse des eigenen Umfelds im Internet. Nutzer äußern sich in Foren, Meinungsportalen, sozialen Netzwerken und Blogs offen über ihre Bedürfnisse und Erfahrungen: eine wertvolle Inspirationsquelle. Ebenso lohnt der Blick auf die Mitbewerber: Welche Aktionen starten sie? Was sind die neuen Trends, und welche könnten für uns erfolgreich sein? Diese Fragen gilt es Tag für Tag zu beantworten. So erkennen Sie Marktveränderungen rechtzeitig, reagieren schnell auf Kritik und wenden drohende Krisen früh ab.

Welche Rolle spielen Bewertungs- und Meinungsportale?2026-10-13T18:04:15+02:00

Meinungs- und Bewertungsportale spielen eine wichtige Rolle für die öffentliche Wahrnehmung von Unternehmen, Marken und Organisationen. Auf Plattformen wie Google-Bewertungen, Branchen- und Arbeitgeberportalen teilen Nutzer ihre Erfahrungen und Bewertungen öffentlich. Das kann das Image stärken, macht aber auch Kritik schnell sichtbar – und viele Menschen lesen diese Bewertungen vor einer Kauf- oder Bewerbungsentscheidung. Unternehmen sollten ihre Profile daher pflegen, sachlich auf Kritik antworten und Meinungsäußerungen mit professionellem Online-Monitoring kontinuierlich beobachten, um Trends und Risiken früh zu erkennen.

Warum sollten Unternehmen soziale Netzwerke nutzen?2026-10-14T13:25:00+02:00

Social-Networking beschreibt die digitale Vernetzung von Menschen über soziale Plattformen und Online-Communities wie Instagram, LinkedIn, Facebook, TikTok oder YouTube. Nutzer tauschen Informationen aus, pflegen Kontakte, teilen Inhalte und kommunizieren in Echtzeit. Für Unternehmen bietet das vielfältige Möglichkeiten: Reichweite aufbauen, Beziehungen stärken, Persönlichkeit zeigen und gezielt mit relevanten Zielgruppen in Kontakt treten – auch als Arbeitgeber. Wichtig ist, sich auf die Netzwerke zu konzentrieren, in denen die eigene Zielgruppe tatsächlich unterwegs ist, und dort regelmäßig relevante Inhalte zu veröffentlichen.


So kann das aussehen:
Facebook-App für Foto-Gewinnspiel

Was macht ein Community-Manager?2026-10-13T18:04:57+02:00

Im Online-Marketing versteht man unter einer Community eine soziale Gruppe, die sich über das Internet findet und organisiert – etwa die Follower einer Marke in sozialen Netzwerken, die Nutzer eines Forums oder die Leser eines Blogs. Community-Management ist die Betreuung dieser Gemeinschaft: Fragen beantworten, Diskussionen moderieren, auf Lob und Kritik reagieren und den Austausch fördern. So entstehen Vertrauen und Kundenbindung. Gleichzeitig liefert die Community wertvolles Feedback für Produkte und Kommunikation.

Was bedeutete „Web 2.0“?2026-10-13T18:05:25+02:00

Die Begriffe Web 2.0 und Social Network stehen für einen Wandel im Internet: Neue Technologien und vor allem neue strategische Ausrichtungen stellten den nutzergenerierten Inhalt in den Vordergrund. Aus Besuchern wurden Autoren – etwa in Foto- und Video-Communities oder in Mitgliederverzeichnissen und Netzwerken. Heute spricht man meist vom Social Web, die Grundidee ist aber aktueller denn je: Kommunikation im Netz ist Dialog, kein Monolog. Als Kommunikations- und Marketinginstrument lässt sich das Social Web nutzen, um Wissensmanagement zu unterstützen und Reichweite sowie Traffic zu steigern.

Was ist Forenmarketing und wie setzt man es richtig ein?2026-10-13T18:05:46+02:00

In Internetforen tauschen Nutzer Meinungen und Erfahrungen aus: Jemand stellt eine Frage, nach und nach folgen Antworten innerhalb eines Threads (Beitragsstrang). In sehr aktiven Foren entstehen täglich mehrere Threads, manche Diskussionen ziehen sich über Wochen – die Teilnehmer kommunizieren zeitversetzt. Im Rahmen des Forenmarketings recherchieren wir, welche Foren und Communitys für den Kunden thematisch relevant sind, analysieren Beiträge, um Bedürfnisse der Zielgruppe und Trends zu erkennen, und beteiligen uns an Diskussionen. Wichtig: offen als Unternehmen auftreten und echten Mehrwert bieten – verdeckte Werbung schadet dem Ruf.

Was ist ein Chat und wie nutzen Unternehmen ihn?2026-10-13T18:06:05+02:00

Wer im Internet „plaudern“ möchte, nutzt einen Chat (englisch für plaudern). Dort kommunizieren die Teilnehmer per Text, Audio oder Video nahezu in Echtzeit – zu zweit oder in Gruppenräumen. Anders als bei E-Mail oder Forum müssen dabei beide gleichzeitig online sein. Eine Vorform war der Internet Relay Chat (IRC), später kamen Instant Messenger auf, heute dominieren Messenger wie WhatsApp sowie Live-Chats auf Websites. Unternehmen nutzen Chats für schnellen Kundenservice, Beratung im Shop oder Terminvereinbarungen, zunehmend unterstützt durch KI-Chatbots. Auch in unserem Agentur-Alltag ist die Chat-Nachricht für spontane Abstimmungen unschlagbar.

Was ist ein RSS-Feed?2026-10-13T18:10:33+02:00

Die Bereitstellung von Daten im RSS-Format bezeichnet man als RSS-Feed; RSS steht für „Really Simple Syndication“. Nutzer können solche Feeds in einem Feedreader abonnieren und sehen dann alle neuen Beiträge verschiedener Seiten an einem Ort. Der Vorteil: Sie müssen keine persönlichen Kontaktdaten preisgeben und können das Abo jederzeit beenden, indem sie den Feed nicht mehr abrufen – ohne Gefahr, von unerwünschter Werbung genervt zu werden. Neben Texten lassen sich auch Audio- und Video-Inhalte per RSS abonnieren; auch Podcasts werden so verteilt.

Was macht eine Online-Redaktion?2026-10-14T13:37:48+02:00

Zur Online-Redaktion gehören die redaktionelle Konzeption von Websites und Internetplattformen, die Erstellung weboptimierter Inhalte wie Text und Bild sowie die Eingabe und Pflege dieser Inhalte über ein Content-Management-System. Online-Texte folgen dabei eigenen Regeln: Sie müssen schnell erfassbar, klar gegliedert, für Suchmaschinen auffindbar und auf mobilen Geräten gut lesbar sein. Viele Unternehmen lagern die Online-Redaktion ganz oder teilweise an eine Agentur aus – wir übernehmen das gern für Sie.

So funktioniert’s:
Jahresberichte für die Hochschule Bochum

Was ist Corporate Publishing?2026-10-14T13:39:47+02:00

Corporate Publishing bezeichnet die Unternehmenskommunikation auf redaktioneller Ebene mit eigenen Medien. Es ist ein Träger der Corporate Identity, informiert intern wie extern und stärkt so die Identifikation mit dem Unternehmen. Was früher ausschließlich als Kunden- oder Mitarbeiterzeitschrift erschien, wird heute ebenso über Website, Newsletter, Blog, Podcast oder Video publiziert. Wichtig ist eine professionelle, ansprechende Gestaltung: Je stärker das Corporate Publishing wirkt, desto glaubwürdiger erscheint es. Wir unterstützen Sie gern bei der qualifizierten Umsetzung.

So sieht das in der Praxis aus:
eBook „HR 2030“ in runderneuertem Layout für von Rundstedt

Warum lohnt sich ein News-Bereich?2026-10-14T13:42:04+02:00

News sind kurze, sachliche und informative Texte mit hoher Aktualität. Sie verbreiten etwas Neues, Bedeutsames oder Ungewöhnliches, beantworten die sechs W-Fragen (Wer? Wie? Was? Wann? Wo? Warum?) und beschränken sich auf die wichtigen Details. Mögliche Themen sind neue Produkte, Projekte, Veranstaltungen, Auszeichnungen oder veränderte Unternehmensstrukturen. News zeigen Besuchern, dass ein Unternehmen aktiv ist, liefern Anlässe für Social Media und Newsletter und sorgen dafür, dass eine Website leichter gefunden wird. Entscheidend ist, sie regelmäßig zu aktualisieren – unser Redaktionsangebot umfasst auch das Schreiben von News.

So kann das aussehen:
Expertenblog TALENTE BEWEGEN // von Rundstedt

Was macht eine gute Headline aus?2026-10-14T09:34:38+02:00

Die Headline (deutsch: Überschrift oder Schlagzeile) soll die Aufmerksamkeit flüchtiger Leser für einen Text gewinnen. Wie sie formuliert wird, hängt stark vom Einsatzgebiet ab – werblicher und journalistischer Gebrauch unterscheiden sich deutlich. Neben der Aussage sorgt meist eine größere, fettere Schrift für Hervorhebung; ergänzend gibt es Subheadlines. Online hat die Headline eine doppelte Aufgabe: Sie spricht Leser an und hilft Suchmaschinen, das Thema der Seite zu erfassen – gute Headlines sind daher konkret, verständlich und enthalten die wichtigsten Suchbegriffe. Denn wie so oft zählt der erste Eindruck.

Was ist ein Korrektorat?2026-10-14T10:24:34+02:00

Beim Korrektorat werden Texte und Manuskripte auf Rechtschreibung, Zeichensetzung, Silbentrennung, Grammatik und inhaltliche Richtigkeit geprüft. Es ist damit ein Teil des Lektorats – und der letzte Schritt vor Veröffentlichung oder Druck, denn Fehler wirken unprofessionell und können, etwa bei Preisen oder Namen, teuer werden. Der eigenständige Beruf des Korrektors gilt heute als selten, da Rechtschreibprogramme und das Lektorat diese Arbeit übernehmen. Ein Korrektorat sollte dennoch immer von einer zweiten Person erfolgen, da Autoren eigene Fehler leicht übersehen.

Was ist ein Lektorat und wie unterscheidet es sich vom Korrektorat?2026-10-14T09:35:30+02:00

Das Lektorat prüft Texte und Manuskripte hinsichtlich Stil, Stringenz (Schlüssigkeit), Sprache, Logik, Aufbau, Struktur und Layout – und schließt das Korrektorat mit ein. Kurz gesagt: Das Korrektorat macht einen Text fehlerfrei, das Lektorat macht ihn besser. Der Lektor schlägt Formulierungen vor, kürzt Längen und achtet darauf, dass Tonalität und Zielgruppe zusammenpassen. Lektoren arbeiten häufig in Verlagen, Agenturen oder Übersetzungsbüros; Verlagslektoren wirken zusätzlich an der Zusammenstellung der Verlagsprogramme mit.

Warum sind eigene Fotos so wichtig?2026-10-14T13:43:33+02:00

Professionelle Fotos sind ein wirkungsvolles Mittel, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, Emotionen zu wecken und Botschaften gezielt zu vermitteln. Mit starken Image-Bildern von Team, Räumen, Produkten und Projekten präsentieren Sie Ihre Marke authentisch – anders als Stockfotos, die man oft auch anderswo sieht. So entstehen Fotografien mit Wiedererkennungswert, die modern, hochwertig und überzeugend wirken. Wichtig sind dabei eine einheitliche Bildsprache passend zum Corporate Design, geklärte Bild- und Persönlichkeitsrechte sowie eine technische Optimierung für schnelle Ladezeiten.

Ein konkretes Beispiel:
Fotoshooting & Transport Media

Welche Vorteile haben Videos im Marketing?2026-10-14T13:45:31+02:00

Videos sind aus der modernen Online-Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Ob auf Websites, in Blogs oder in sozialen Netzwerken – sie erhöhen die Aufmerksamkeit, vermitteln Inhalte anschaulich und stärken die Markenwirkung. Typische Formate sind Imagefilme, Erklär- und Produktvideos, Recruiting-Videos oder kurze Clips für Social Media. Entscheidend sind eine klare Botschaft, die passende Länge für den jeweiligen Kanal und Untertitel, da viele Videos ohne Ton gesehen werden. Wir unterstützen Sie bei der professionellen Erstellung und bereiten Ihre Inhalte technisch optimal fürs Web auf.

So sieht das in der Praxis aus:
Erklärvideos für Fachanwaltskanzlei

Lohnt sich ein Unternehmensblog?2026-10-14T13:31:16+02:00

Ein Blog (kurz für Weblog) lässt sich als Online-Tagebuch beschreiben. Blogs sind schnell und oft kostenlos eingerichtet und werden für Texte, Bilder, Videos und Podcasts genutzt. In der Blogosphäre verbreiten sich Neuigkeiten schnell und dezentral – die Bloggergemeinschaft besitzt damit eine Medienmacht, die man nicht unterschätzen sollte. Blog-Marketing umfasst zweierlei: die Zusammenarbeit mit externen Bloggern sowie den eigenen Unternehmensblog. Dieser zeigt Expertise, liefert Inhalte für Social Media und Newsletter und verbessert die Auffindbarkeit in Suchmaschinen. Entscheidend sind Relevanz, Qualität und Kontinuität.

Ein konkretes Beispiel:
Expertenblog TALENTE BEWEGEN // von Rundstedte

Warum ist Google fürs Online-Marketing so wichtig?2026-10-14T09:36:37+02:00

Für viele Internetnutzer ist Google das Tor zum Internet: Wer bei Google nicht gefunden wird, existiert für sie nicht. In Deutschland liegt der Marktanteil seit Jahren bei weit über 80 Prozent. Die Platzierung der Seiten hängt nicht von der Meinung einzelner Redakteure oder der alphabetischen Reihenfolge ab, sondern von einem Algorithmus, dessen Details so gut gehütet werden wie das Coca-Cola-Rezept. Hinzu kommen heute KI-Übersichten in den Ergebnissen. Suchmaschinenoptimierer sorgen dafür, dass eine Website positiv bewertet wird – zu dieser Branche gehören wir.

Spielt Yahoo! als Suchmaschine heute noch eine Rolle?2026-10-14T09:37:16+02:00

Yahoo! begann als Internetseitenverzeichnis und entwickelte sich zu einem der bekanntesten Internetportale weltweit, mit Websuche, E-Mail-Dienst und zahlreichen weiteren Angeboten. Im deutschsprachigen Raum liegt der Marktanteil heute aber deutlich hinter Google; die Suchergebnisse stammen weitgehend von Microsofts Bing. Auch das frühere Anzeigenprogramm Yahoo! Search Marketing (zuvor Overture), mit dem sich Anzeigen zu bestimmten Suchbegriffen schalten ließen, ging in der Partnerschaft mit Microsoft auf – wer dort heute werben möchte, nutzt Microsoft Advertising. Als Begriff eignet sich Yahoo! vor allem zur Einordnung der frühen Internetportale.

Was ist Suchmaschinenmarketing (SEM)?2026-10-14T09:37:47+02:00

Für viele Internetnutzer sind Suchmaschinen – allen voran Google mit über 80 Prozent Marktanteil – das wichtigste Tor zum Internet. Wer dort nicht gefunden wird, existiert für sie nicht, zumindest nicht online. Suchmaschinenmarketing (SEM) umfasst zwei Maßnahmen: Erstens die Suchmaschinenoptimierung (SEO), die bereits bei Konzeption und Programmierung beginnt und laufend fortgeführt wird – sie sorgt für nachhaltige Besuchersprünge. Zweitens das Keyword-Advertising (SEA), bei dem Anzeigen zu bestimmten Suchbegriffen eingekauft werden, bekannt vor allem über Google Ads. Am wirkungsvollsten ist die Kombination aus beidem.

Was ist Suchmaschinenoptimierung (SEO)?2026-10-14T09:38:27+02:00

Wer bei Suchmaschinen wie Google zu relevanten Suchbegriffen gefunden werden möchte, ist auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) angewiesen. Konsequente Optimierung beginnt bereits bei Konzeption und Programmierung und muss durch laufende Maßnahmen unterstützt werden – dazu zählen hochwertige Inhalte, eine saubere technische Basis mit schnellen Ladezeiten und mobiler Darstellung (Onpage) sowie Empfehlungen von anderen Websites (Offpage). SEO ist ein eigenes Berufsfeld, das ständige Know-how-Erweiterung in technischer und redaktioneller Hinsicht erfordert. Mit unserer langjährigen Erfahrung haben wir Kunden bei populären Suchbegriffen in die Top 10 gebracht und Besucherzahlen vervielfacht.

Was ist Onpage-Optimierung?2026-10-14T09:39:12+02:00

Ziel jedes Website-Betreibers ist eine gute Auffindbarkeit in Suchmaschinen. Dafür lassen sich zahlreiche Einstellungen an der eigenen Seite vornehmen – diese fasst der Begriff Onpage-Optimierung zusammen, die einen großen Teil der Suchmaschinenoptimierung ausmacht. Dazu gehören aussagekräftige Seitentitel und Meta-Beschreibungen, auf die Suchintention ausgerichtete Inhalte, eine sinnvolle Überschriftenstruktur, interne Verlinkung, optimierte Bilder, schnelle Ladezeiten und eine mobile Darstellung. Die Onpage-Optimierung ist das Fundament jeder erfolgreichen SEO-Arbeit.

Was ist Offpage-Optimierung?2026-10-14T09:39:39+02:00

Die Offpage-Optimierung ist das Gegenstück zur Onpage-Optimierung: Sie fasst alle SEO-Methoden zusammen, die nicht durch Einstellungen an der eigenen Seite erfolgen. Wichtigste Maßnahme ist das Link-Building – Links auf externen Seiten, die Google als Empfehlung wertet. Entscheidend ist dabei die Qualität: Links von thematisch passenden, vertrauenswürdigen Seiten sind wertvoll, gekaufte oder künstliche Links können schaden. Auch Erwähnungen in Medien, Branchenverzeichnissen und Bewertungsportalen zählen. Die Offpage-Optimierung ist immer der zweite Schritt – nach einer abgeschlossenen Onpage-Optimierung.

Was ist Online-Präsenz-Optimierung (OPO)?2026-10-14T09:40:39+02:00

Online-Präsenz-Optimierung (OPO) ist ein von Steuerung B geprägter Begriff für einen strategischen Ansatz, der über die klassische Suchmaschinenoptimierung hinausgeht. Wer online mehr Aufmerksamkeit erzielen will, muss das Surfverhalten seiner Zielgruppen kennen und an den richtigen Stellen präsent sein. Über systematisches Online-Monitoring finden wir heraus, wo sich Ihre Zielgruppe aufhält, und entwickeln daraus einen Maßnahmenplan. Dabei werden SEO, Keyword-Advertising, Online-PR und Social Networking als Netzwerk miteinander verknüpft. Das Ergebnis: eine mehrdimensionale Präsenz auf mehreren relevanten Seiten – und keine Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter.

Was sind Autoritätsseiten und warum sind sie für SEO wichtig?2026-10-14T09:41:38+02:00

Autoritätsinternetseiten (Authority Websites) sind Plattformen, die ein besonders hohes Ansehen im Internet besitzen und deshalb von Nutzern wie Suchmaschinen als sehr relevant eingestuft werden. Sie werden häufig verlinkt und ranken entsprechend gut – bekannte Beispiele sind Wikipedia für nahezu alle Themen oder etablierte Fachportale in ihrem Bereich. Links von solchen Seiten wirken wie eine starke Empfehlung; Google spricht hier von E-E-A-T. Bis zu dieser Autorität ist es ein langer, steiniger Weg – etwa über redaktionell aufgebaute Themenseiten. Gern gehen wir ihn mit Ihnen.

Was sind Keywords bzw. Suchbegriffe und wie findet man die richtigen?2026-09-29T18:53:20+02:00

Keywords sind die Wörter und Wortkombinationen, die Nutzer in eine Suchmaschine eingeben. Für SEO und Suchmaschinenwerbung ist entscheidend, die Begriffe zu kennen, mit denen die eigene Zielgruppe tatsächlich sucht. Bei der Keyword-Recherche werden Suchvolumen, Wettbewerb und vor allem die Suchabsicht analysiert: Will jemand sich informieren, vergleichen oder kaufen? Gute Inhalte beantworten genau diese Absicht, statt Begriffe nur möglichst oft zu wiederholen.

Was ist Google Ads (ehemals AdWords) und wie funktioniert es?2026-09-29T18:53:19+02:00

Google Ads – bis 2018 Google AdWords – ist das Werbeprogramm von Google und das bekannteste Instrument für Keyword-Advertising. Anzeigen erscheinen passend zu Suchbegriffen über oder unter den Suchergebnissen sowie im Display-Netzwerk, auf YouTube und weiteren Google-Diensten. Abgerechnet wird meist pro Klick. Die Platzierung hängt vom Gebot und von der Qualität der Anzeige und Zielseite ab. Neben Keywords sind auch Zielgruppen-Targeting und Remarketing möglich.

Was ist Google Analytics und was ist beim Datenschutz zu beachten?2026-10-14T10:30:07+02:00

Über das Google-Anzeigenprogramm AdSense können Website-Betreiber auf einfachem Weg Anzeigen auf ihren Seiten einblenden lassen und damit Geld verdienen. Die Anzeigen stammen aus dem Werbenetzwerk von Google und werden auf thematisch passenden Seiten automatisch ausgespielt; der Betreiber erhält einen Anteil der Werbeeinnahmen. Der Unterschied zu Google Ads: Mit Google Ads kaufen Sie Werbung, mit AdSense verkaufen Sie Werbeplätze. Viele umfangreiche Internetportale haben AdSense integriert. Ob das Programm für Ihre Zwecke sinnvoll ist, besprechen wir gern persönlich mit Ihnen.

Was ist Bannerwerbung und ist sie noch zeitgemäß?2026-10-14T09:50:13+02:00

Banner gehören zu den wichtigsten Werbeformen im Internet: grafische Werbeflächen auf Websites und in Apps, die per Klick auf die Seite des Werbetreibenden führen. Lange war das 468×60-Pixel-Format der Standard, heute dominieren Formate wie Medium Rectangle (300×250), Large Rectangle (336×280) und Skyscraper (120×600 bzw. 160×600). Standardmaße erleichtern die Wiederverwendung eines Banners auf verschiedenen Plattformen. Wichtig ist: „Originell“ heißt nicht aufpoppen, blinken und nerven, sondern auffallen, ohne zu stören. Besonders wirksam sind Banner, wenn sie zielgruppengenau ausgesteuert werden, etwa per Remarketing.

Was ist Google Analytics und was ist beim Datenschutz zu beachten?2026-10-14T10:32:43+02:00

Google Analytics ist ein kostenloses Analysetool von Google, mit dem Website-Betreiber das Besucherverhalten auswerten können. Es zeigt beispielsweise, wie viele Nutzer eine Website besuchen, welche Seiten besonders beliebt sind und woher die Besucher kommen. Diese Informationen helfen dabei, die Website gezielt zu verbessern.

Beim Datenschutz ist Folgendes zu beachten: Google Analytics verarbeitet Nutzungsdaten und unterliegt daher den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). In Deutschland ist für den Einsatz in der Regel eine vorherige, ausdrückliche Einwilligung über ein Cookie-Consent-Banner erforderlich. Zudem muss die Datenschutzerklärung über die Datenverarbeitung informieren und eine erteilte Einwilligung jederzeit widerrufbar sein. Auch die Datenübermittlung an Google, mögliche Übertragungen in die USA und die datenschutzfreundliche Konfiguration müssen berücksichtigt werden.

Bei korrekter Einrichtung kann Google Analytics datenschutzkonform eingesetzt werden.

Was zeigt eine Besucherstatistik und welche Kennzahlen sind wichtig?2026-10-14T10:33:01+02:00

Gute Besucher-Statistiken liefern Daten über die Anzahl der Besucher (Visitors), die Anzahl ihrer Besuche (Visits), die Seitenaufrufe (Pageviews), die beliebtesten Rubriken und Seiten, die wichtigsten Besucherbringer (Referrer), die häufigsten Suchbegriffe sowie die technische Ausstattung der Besucher. Hinzu kommen heute Kennzahlen wie Verweildauer und Konversionsrate. Entscheidend ist nicht die reine Zahl, sondern ob die Website ihre Ziele erreicht. Wir setzen Statistik-Tools ein, die zum Beispiel die typischen Klickpfade durch Ihre Seite ermitteln – so lässt sich Ihre Website gezielt weiter optimieren.

Was sind Pageviews bzw. Seitenaufrufe – und was waren Hits?2026-09-29T18:53:19+02:00

Ein Pageview (Seitenaufruf) wird gezählt, wenn eine einzelne Seite einer Website vollständig geladen wird. Die Kennzahl zeigt, wie viel auf einer Website gelesen wird. Früher wurden oft Hits angegeben – also jede einzelne Datei, die vom Server abgerufen wird, einschließlich Bilder und Skripte. Da eine Seite aus vielen Dateien besteht, waren Hits stark überhöht und wenig aussagekräftig. Heute sind Pageviews, Besucher und Konversionen die gängigen Maßstäbe.

Was ist die Konversionsrate und wie verbessert man sie?2026-10-14T10:38:36+02:00

Die Konversionsrate (Conversion Rate) zeigt, wie erfolgreich Ihre Website Besucher in Anfragen oder Kunden verwandelt. Sie beschreibt das Verhältnis von Besuchern zu tatsächlich ausgeführten Aktionen – etwa Kontaktanfrage, Terminbuchung oder Bestellung. Ein Beispiel: 1.000 Besuche und 20 Anfragen ergeben 2 Prozent. Viele Besucher allein reichen nicht; aus Reichweite müssen Ergebnisse entstehen. Verbessern lässt sich die Rate durch klare Nutzerführung, einfache Formulare, schnelle Ladezeiten, überzeugende Inhalte, Vertrauenssignale und A/B-Tests. Wir unterstützen Sie dabei, aus Besuchern mehr qualifizierte Anfragen zu machen.

Was ist GEO (Generative Engine Optimization)?2026-09-29T18:53:19+02:00

GEO steht für Generative Engine Optimization. Gemeint sind alle Maßnahmen, mit denen Inhalte in den Antworten von KI-Systemen wie ChatGPT, Perplexity, Gemini, Claude oder den KI-Übersichten in der Google-Suche berücksichtigt und als Quelle genannt werden. Immer mehr Menschen stellen ihre Fragen direkt einer KI, statt eine Trefferliste zu durchsuchen. Wichtig für GEO sind klar strukturierte, faktenbasierte Inhalte mit direkten Antworten – etwa in FAQs –, nachweisbare Expertise, strukturierte Daten, Erwähnungen auf vertrauenswürdigen Seiten und eine Website, die für KI-Crawler zugänglich ist. GEO ersetzt SEO nicht, sondern baut darauf auf.

Was ist Corporate Identity (CI)?2026-10-14T13:52:59+02:00

Die Corporate Identity (CI), auch Unternehmenspersönlichkeit genannt, gibt einem Unternehmen einen spezifischen Charakter: Es tritt als Einheit auf und wird als Persönlichkeit wahrgenommen. Sie umfasst Verhalten, Erscheinungsbild und Kommunikation – nach innen wie nach außen. Erkennbar wird sie am konsistenten Handeln, Kommunizieren und visuellen Auftreten. Gegliedert wird die CI in Corporate Behaviour, Corporate Design, Corporate Language und Corporate Publishing. Sie ist ein komplexes System, dem strategische Überlegungen vorausgehen – kompetente Beratung ist dabei sehr hilfreich. Gern entwickeln wir Ihre Unternehmenspersönlichkeit oder überarbeiten Ihre bestehende CI.

Ein konkretes Beispiel:
Corporate-Design-Handbuch Hochschule Bochum

Was ist Corporate Design (CD)?2026-10-14T09:53:42+02:00

Das Corporate Design (CD) ist das visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens und ein Unterbereich der Corporate Identity. Logo, Unternehmensfarben, Typografie und Bildsprache sorgen für ein einheitliches Auftreten und damit für einen hohen Wiedererkennungswert bei den Zielgruppen. Dazu kommen Gestaltungsraster und Vorlagen für alle Medien – von der Geschäftsausstattung über die Website bis zu Social Media und Fahrzeugbeschriftung. Festgehalten wird das Ganze in einem Styleguide oder Designmanual, damit alle Beteiligten das Erscheinungsbild konsequent anwenden können.

Wie entsteht ein professionelles Logo?2026-10-14T13:55:40+02:00

Das wichtigste Element der Außenkommunikation eines Unternehmens ist das Logo. Es kann eine beliebige Kombination aus Zeichen bzw. Buchstaben und Bild- oder Grafikelementen sein; das einprägsame Grafikelement nennt man häufig Signet. Ein gutes Firmenlogo ist prägnant, wiedererkennbar und steht als Identifikationsmerkmal für das gesamte Unternehmen – deshalb ist es zentraler Bestandteil des Corporate Designs. Wichtig ist außerdem, dass es in allen Größen und Medien funktioniert, vom Favicon bis zur Fassadenbeschriftung. Eine Markenrechtsprüfung ist vor der Einführung empfehlenswert.

So sieht das in der Praxis aus:
Logo, Druckerzeugnisse und Fotocollage für die von Rundstedt-Jubiläumsfeier

Was gehört zu einer Geschäftsausstattung?2026-10-14T13:57:14+02:00

Eine professionelle Geschäftsausstattung ist zentraler Bestandteil eines stimmigen Corporate Designs: Sie sorgt dafür, dass ein Unternehmen nach außen einheitlich, glaubwürdig und wiedererkennbar auftritt. Dazu gehören Visitenkarten, Briefbögen, Umschläge, Angebots- und Rechnungsvorlagen, Mappen sowie Flyer oder Firmenbroschüren – und zunehmend auch digitale Elemente wie E-Mail-Signaturen und Präsentationsvorlagen. Sie vermitteln nicht nur Informationen, sondern transportieren die Identität und den Anspruch des Unternehmens. Eine durchdachte Gestaltung schafft Vertrauen und stärkt den Markenauftritt im Geschäftsalltag.

Ein konkretes Beispiel:
Print-Projekte für von Rundstedt

Lohnt sich eine gedruckte Broschüre heute noch?2026-10-14T14:33:45+02:00

Ein Druckerzeugnis von geringem Umfang ohne festen Einband bezeichnet man als Broschüre. Sie wird aus aktuellem Anlass erstellt und dient Werbezwecken oder als Gesprächsunterlage – deshalb wird das Format so gewählt, dass sie sich leicht einstecken und mitnehmen lässt. Die Broschüre ist ein einfaches und kostengünstiges Werbemittel, optimal auch für knappe Budgets, und wirkt gerade im digitalen Zeitalter durch ihre Haptik. Wichtig sind eine klare Struktur, überzeugende Texte, eine Gestaltung im Corporate Design und passendes Papier. Häufig wird sie zusätzlich als PDF auf der Website bereitgestellt.

So kann das aussehen:
Broschüren Hochschule Bochum

Was ist ein Layout?2026-10-14T09:54:47+02:00

Als Layout bezeichnet man im weiteren Sinne die visualisierende Umsetzung einer gestalterischen Idee – digital im Screen- oder Webdesign, haptisch in Printmedien. Im engeren Sinne ist das Layout das Ergebnis des „Setzens“ verschiedener Elemente zu einem Gesamtbild: Logo, Text, Key-Visual (der grafische Eye-Catcher) und Fotos. Ein gutes Layout sorgt für Lesbarkeit, Übersicht und eine klare Hierarchie und führt den Blick des Betrachters. Im Agenturalltag begegnet uns das Layout als gestalteter Entwurf eines Mediums, etwa einer Website, der als Entscheidungsgrundlage für den weiteren Projektverlauf dient.

Was sind Grafikcodes (Captchas) und wofür dienen sie?2026-10-14T15:13:56+02:00

Grafikcodes, besser bekannt als Captchas, sind ein wichtiger Schutzmechanismus im Internet. Sie schützen Websites und Online-Dienste vor Spam, Missbrauch und automatisierten Programmen – eingesetzt bei Formularen, Registrierungen, Downloads und anderen Aktionen. Das Prinzip: Nutzer erkennen und bestätigen einen zufällig erzeugten Code oder eine Aufgabe, um zu zeigen, dass sie echte Menschen sind; für Bots ist das deutlich schwerer. So werden massenhaft angelegte Konten, automatisierte Downloads und unnötiger Datenverkehr verhindert. Wichtig ist, dass Captchas barrierefrei gestaltet sind, damit sie niemanden aussperren – moderne Verfahren laufen oft unsichtbar im Hintergrund.

Was macht gutes Webdesign aus?2026-10-14T14:36:12+02:00

Webdesign steht je nach Kontext für die Gesamterstellung einer Website oder nur für deren Gestaltung; in der Branche ist für die Layouts eher der Begriff Screendesign gängig. Egal welcher Begriff: Eine Website muss Besucher rational und emotional ansprechen, Vertrauen schaffen und Bedürfnisse wecken. Wir achten darauf, dass ein positiver Eindruck entsteht, ohne die Benutzerfreundlichkeit einzuschränken. Dazu gehören eine klare Struktur und Navigation, gute Lesbarkeit, eindeutige Handlungsaufforderungen, schnelle Ladezeiten, die optimale Darstellung auf allen Geräten und Barrierefreiheit. Unsere Designer gestalten individuell – passend zu Ihrem Corporate Design.

So sieht das in der Praxis aus:
Wilkes GmbH – Website-Relaunch mit TYPO3
Aurelo Cycling

Was ist Screendesign?2026-10-14T14:40:19+02:00

Screendesigner gestalten Layouts speziell für Bildschirme – für Websites, Apps und Software. Anders als im Print-Design muss berücksichtigt werden, dass jeder Nutzer andere technische Voraussetzungen hat: unterschiedliche Bildschirmgrößen und Auflösungen, Farbdarstellungen, Browser und Eingabearten wie Klicken oder Wischen. Dazu gehören Layout, Farben, Typografie, Icons und Buttons. Heute spricht man häufig von UI-Design (User Interface), eng verbunden mit dem UX-Design, das das gesamte Nutzungserlebnis in den Blick nimmt.

So kann das aussehen:
Female Cycling Vibes
FINNOFLEET
Wilkes GmbH

Was ist der Unterschied zwischen Website, Webseite und Homepage?2026-10-14T14:47:26+02:00

Eine Website ist eine Sammlung miteinander verbundener Internetseiten, die über eine gemeinsame Domain erreichbar sind – zum Beispiel steuerungb.de. Eine einzelne Webseite bzw. Internetseite ist dagegen nur eine Seite innerhalb dieses Auftritts, etwa die Kontaktseite; die Startseite heißt Homepage. Häufig wird Website auch synonym zu Internetplattform oder Webpräsenz verwendet. Websites erfüllen unterschiedliche Zwecke: Sie informieren über Produkte und Leistungen, unterstützen die Kundenkommunikation, ermöglichen Anfragen oder dienen als digitale Verkaufsfläche. Für Unternehmen sind sie zentraler Bestandteil der Online-Präsenz.

So sieht das in der Praxis aus:
Zahnarztpraxis Dr. Thies
Moderne Website Pichon & Pichon Rechtsanwälte

Was ist eine Microsite und wann ist sie sinnvoll?2026-10-14T14:55:35+02:00

Eine Microsite ist eine eigenständige, meist kompakte Internetplattform, die klar von der Hauptwebsite getrennt ist – häufig mit eigener Domain und eigenem Design. Sie wird vor allem in Online-Marketing-Kampagnen eingesetzt, um ein Thema, Produkt, Event oder eine Aktion gezielt in den Mittelpunkt zu stellen. Anders als die Unternehmenswebsite verfolgt sie ein klar abgegrenztes Ziel: Informationen bündeln, neue Zielgruppen ansprechen, Leads generieren oder Transaktionen fördern. Durch fokussierten Aufbau und klare Nutzerführung wirkt sie stark auf die Conversion. Für die Suchmaschinenoptimierung ist allerdings oft eine Unterseite der Hauptwebsite die bessere Wahl.

So sieht das in der Praxis aus:
Themenseite Erfolgreiches Karrieremanagement

Was ist eine Themenseite?2026-10-14T10:40:30+02:00

Eine Themenseite ist eine kleine Internetplattform (Microsite), bei der ein bestimmtes Thema im Mittelpunkt steht. Anders als bei der Firmenpräsentation stehen hier redaktionelle Inhalte im Vordergrund. Durch ihren Informations- oder Unterhaltungscharakter bieten sie den Besuchern einen klaren Nutzwert – deshalb lassen sich Themenseiten besonders gut im Rahmen von Online-PR einsetzen. Zugleich sind sie ein wichtiges Element von Content-Marketing und SEO: Wer alle relevanten Inhalte zu einem Thema bündelt, signalisiert Nutzern und Suchmaschinen Kompetenz.

Was macht eine gute Produktseite aus?2026-10-14T10:40:44+02:00

Eine Produktseite konzentriert sich vollständig auf ein bestimmtes Produkt – entweder als eigene kleine Internetplattform (Microsite) oder als Seite im Online-Shop. Im Mittelpunkt stehen die wichtigsten Informationen, Vorteile, Funktionen und Einsatzmöglichkeiten. Überzeugende Produktseiten bieten aussagekräftige Bilder oder Videos, einen klaren Nutzen, vollständige Details, Preis und Verfügbarkeit sowie eine eindeutige Handlungsaufforderung. Einzigartige Texte statt kopierter Herstellerbeschreibungen verbessern zudem die Auffindbarkeit. So eignen sich Produktseiten besonders für Kampagnen und Produkteinführungen.

Braucht meine Website eine Suchfunktion?2026-10-14T10:41:01+02:00

Bei umfangreichen Websites ist eine leistungsstarke Suchfunktion entscheidend für die Benutzerfreundlichkeit: Besucher finden Inhalte und Produkte schnell über Schlagworte, statt sich durch die Navigation zu klicken. Damit die Suche wirklich relevante Ergebnisse liefert, braucht es mehr als ein Suchfeld – eine durchdachte Seitenstruktur, sauber aufbereitete Inhalte und eine Technik, die Suchbegriffe korrekt erfasst und zuordnet, idealerweise mit Tippfehler-Toleranz, Vorschlägen und Filtern. Nebenbei verrät die Auswertung der Suchanfragen, was Besucher interessiert und welche Inhalte fehlen.

Was ist ein Login-Bereich und wofür wird er genutzt?2026-10-14T10:41:19+02:00

Ein Login ermöglicht den Zugang zu geschützten Bereichen einer Website, die nur für bestimmte Nutzer freigegeben sind. Die Anmeldung erfolgt in der Regel mit persönlichen Zugangsdaten aus Benutzername bzw. E-Mail-Adresse und Passwort. So greifen nur berechtigte Personen auf interne Inhalte, Funktionen oder persönliche Daten zu. Unternehmen nutzen Login-Bereiche für Kundenkonten im Shop, Partner- und Händlerportale, Mitarbeiterbereiche oder exklusive Downloads. Wichtig sind eine verschlüsselte Verbindung, sichere Passwörter und idealerweise eine Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Was bedeutet Accessibility?2026-10-14T14:58:42+02:00

Accessibility ist der englische Begriff für Zugänglichkeit bzw. Barrierefreiheit – eng verwandt mit der Nutzerfreundlichkeit (Usability). Ziel ist, dass eine Website technisch und konzeptionell für möglichst viele Nutzer zugänglich ist, auch für Menschen mit Seh-, Hör-, motorischen oder kognitiven Einschränkungen. Dazu gehören ausreichende Kontraste, Bedienbarkeit per Tastatur, Alternativtexte für Bilder, verständliche Sprache und eine saubere technische Struktur. Für Steuerung B gehört eine hohe Accessibility zum Grundumfang jeder Website: Wir achten schon bei der Entwicklung auf die W3C-Webstandards und die Elemente barrierefreien Webdesigns.

So sieht das in der Praxis aus:
Website Landesspracheninstitut (LSI) in der Ruhr-Universität Bochum

Muss meine Website barrierefrei sein?2026-10-14T15:00:12+02:00

Barrierefreies Webdesign hat zum Ziel, dass eine Website für möglichst alle Nutzer zugänglich ist – und ist zugleich ein Marketing-Instrument, weil Sie damit alle relevanten Zielgruppen erreichen. Dazu gehören nicht nur Menschen mit Handicap, sondern auch Kinder, Senioren oder Menschen ohne Deutschkenntnisse. Wie die Suchmaschinenoptimierung beginnt Barrierefreiheit bei Beratung und Konzeption. Seit dem 28. Juni 2025 verpflichtet zudem das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) viele Unternehmen, digitale Angebote für Verbraucher barrierefrei zu gestalten, insbesondere Online-Shops; Maßstab sind die WCAG. Wir beraten Sie, welche Elemente für Ihre Zielgruppe relevant sind.

So sieht das in der Praxis aus:
Website Landesspracheninstitut (LSI) in der Ruhr-Universität Bochum

Was ist ein Screenreader?2026-10-14T10:42:06+02:00

Screenreader sind Programme, die den Bildschirminhalt per Sprachausgabe oder über eine Braillezeile wiedergeben. Für blinde und stark sehbehinderte Menschen sind sie unverzichtbare Hilfsmittel, um Computer, Smartphone und Internet zu nutzen; verbreitet sind etwa JAWS, NVDA und VoiceOver. Damit ein Screenreader eine Website sinnvoll wiedergeben kann, braucht sie eine saubere Struktur: korrekt ausgezeichnete Überschriften, Alternativtexte für Bilder, beschriftete Formularfelder und vollständige Tastaturbedienbarkeit. Screenreader berücksichtigen wir im Rahmen des barrierefreien Webdesigns.

Was sind Webstandards und welche Rolle spielt das W3C?2026-10-14T10:42:24+02:00

Das W3C (World Wide Web Consortium) wurde 1994 unter Leitung von Tim Berners-Lee, dem Erfinder des World Wide Web, gegründet und zählt zu den wichtigsten Organisationen für die Standardisierung von Webtechnologien. Ziel ist, einheitliche Standards zu schaffen, damit Websites und Anwendungen browserübergreifend, barrierearm und technisch sauber funktionieren. Bekannte Standards sind CSS und die Barrierefreiheitsrichtlinien WCAG; HTML wird heute gemeinsam mit der WHATWG gepflegt. Websites, die diese Webstandards einhalten, laufen zuverlässig auf allen Geräten, sind besser zugänglich, leichter zu pflegen und zukunftssicher.

Was ist ein Browser?2026-10-14T10:42:48+02:00

Ein Browser ist das Programm, mit dem Sie im Web surfen – und in dem diese Seite gerade erscheint. Bekannte Browser sind Google Chrome, Safari, Firefox und Edge. Der Browser lädt die Dateien einer Website vom Server und setzt HTML, CSS, Bilder und Skripte zur fertigen Seite zusammen; Erweiterungen machen das Surfen zusätzlich komfortabler. Da jeder Browser die ausgelieferten Informationen etwas anders verarbeitet, sind sorgfältiges Qualitätsmanagement und Tests in den gängigsten Browsern für uns enorm wichtig. Wir unterstützen die Fehlerbehebung auch bei älteren Browser-Versionen.

Was sind Favoriten bzw. Lesezeichen?2026-10-14T10:43:03+02:00

Favoriten, in vielen Browsern auch Lesezeichen oder Bookmarks genannt, sind Ihre gespeicherten Lieblingsseiten im Internet. Damit Adressen nach einem Besuch nicht in Vergessenheit geraten, bieten alle Browser eine Funktion, sie mit einer kurzen Beschreibung zu sichern; meist lassen sie sich zudem über ein Konto zwischen Geräten synchronisieren. In Firefox öffnet die Tastenkombination Strg + B die Lesezeichen – daher unser Name. Und: „Wir machen Favoriten.“ Das heißt, wir sorgen dafür, dass Ihre Zielgruppen Ihre Website als Favorit abspeichern – im Browser wie im Gedächtnis.

Was ist ein Pop-up-Blocker?2026-10-14T11:10:27+02:00

Pop-up-Blocker unterdrücken störende Werbeformate wie klassische Pop-up-Fenster; in allen gängigen Browsern sind sie heute standardmäßig aktiv. Nutzer blenden damit aufdringliche Werbung aus – für Werbetreibende sinkt die Reichweite solcher Formate entsprechend. Für Unternehmen heißt das: Online-Werbung muss nicht nur sichtbar, sondern auch positiv wahrgenommen werden. Statt aggressiver Unterbrechungen sind kreative, charmante und nutzerfreundliche Formate gefragt, die Aufmerksamkeit wecken, ohne zu stören. Für Website-Betreiber gilt außerdem: Wichtige Inhalte gehören nie in ein neues Fenster.

Was ist eine Internetplattform?2026-10-14T14:57:18+02:00

Website, Internetauftritt, Webpräsenz – es gibt viele Begriffe für dieselbe Sache. Bei Online-Marketing-Projekten sprechen wir bevorzugt von einer Internetplattform, weil dieser Begriff unser Denken am besten trifft: Die Plattform ist der Dreh- und Angelpunkt der gesamten Online-Marketing-Strategie. Neben der klassischen Firmenpräsenz gibt es weitere Formen wie Themenseite, Produktseite, Online-Shop oder Blog. Größere Plattformen bieten oft interaktive Funktionen wie Registrierung, Profile oder Such- und Filterfunktionen. Grundlage ist immer ein gutes Konzept; darauf folgen Design, technische Umsetzung und Inhalte.

Ein konkretes Beispiel:
Moderner Website-Relaunch für den Bundesverband der Deutschen Transportbetonindustrie e. V. (BTB)
Avantgarde Bus mit responsiver Corporate Website
Content Portal vision by ifm für die ifm electronic gmbh
meine-bauchstelle.com – Eine Website, die Kindern mit Bauchschmerzen hilft

Was umfasst Webentwicklung?2026-10-14T11:19:14+02:00

In der Webentwicklung wird das redaktionelle und gestalterische Konzept einer Internetplattform technisch umgesetzt. Man unterscheidet das Frontend – alles, was Nutzer im Browser sehen, mit HTML, CSS und JavaScript – und das Backend, also die Logik auf dem Server mit Programmiersprachen wie PHP und Datenbanken wie MySQL. Dazu kommen die Einrichtung von Content-Management-Systemen, Schnittstellen zu anderen Systemen, Performance-Optimierung, Sicherheit sowie laufende Wartung und Updates. Bei Steuerung B setzen wir dabei unter anderem HTML, PHP, MySQL und Perl ein.

Was ist HTML?2026-10-14T11:19:38+02:00

HTML (Hypertext Markup Language) ist die grundlegende Auszeichnungssprache des World Wide Web und das technische Fundament jeder Website. Mit HTML werden Inhalte wie Überschriften, Texte, Bilder, Links und Tabellen logisch strukturiert und für Browser lesbar gemacht. Moderne Websites trennen dabei Inhalt und Layout klar: HTML definiert die Struktur, das Design wird über CSS gesteuert, interaktive Funktionen über JavaScript. So entstehen übersichtliche, wartbare und suchmaschinenfreundliche Seiten. Sauberes, semantisches HTML ist außerdem die Grundlage für Barrierefreiheit, etwa für Screenreader.

Was ist CSS (Cascading Style Sheets)?2026-10-14T11:20:20+02:00

Cascading Style Sheets (CSS) ist eine deklarative Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente wie HTML. Die einzelnen Elemente werden allein über das Stylesheet formatiert – Schriftart, Farbe, Abstände, Layout –, während die Struktur im Quelltext definiert bleibt. So lassen sich Inhalt und Stil getrennt pflegen, und grundlegende Layoutänderungen sind zentral und damit schnell umsetzbar. Zudem kann die Darstellung für unterschiedliche Ausgabemedien angepasst werden: Smartphone, Tablet, Desktop oder Druck. Genau das macht Responsive Design möglich.

Was ist Ajax?2026-10-14T11:20:35+02:00

Nein, hier geht es weder um einen Fußballverein noch um ein Putzmittel: Ajax (Asynchronous JavaScript and XML) erlaubt es, nur bestimmte Teile einer Website bei Bedarf nachzuladen, ohne die ganze Seite neu aufzubauen. Damit fühlt sich eine Website eher wie eine Desktop-Anwendung an, die in sich „ruht“. Typische Beispiele sind Suchvorschläge während der Eingabe, das Nachladen weiterer Produkte beim Scrollen oder das Absenden eines Formulars ohne Seitenwechsel. Heute werden dafür meist JSON und moderne JavaScript-Schnittstellen genutzt – das Prinzip bleibt gleich.

Was ist PHP?2026-10-14T11:20:59+02:00

PHP ist eine vielseitige Open-Source-Programmiersprache für dynamische Websites und moderne Webanwendungen. Dank ihrer an Java und Perl angelehnten Syntax ist sie vergleichsweise leicht zu erlernen. Ein großer Vorteil ist die enorme Auswahl an Funktionsbibliotheken: Sie ermöglichen die Anbindung von Datenbanken, die Erzeugung von PDF-Dateien sowie die Verarbeitung von Bildern und Grafiken. Da PHP serverseitig läuft, erhält der Browser nur das fertige HTML – die Logik bleibt verborgen, was Performance, Sicherheit und Wartbarkeit zugutekommt. Viele bekannte Systeme wie TYPO3, WordPress und Magento basieren auf PHP.

Was ist eine MySQL-Datenbank?2026-10-14T11:21:10+02:00

MySQL ist ein bewährtes relationales SQL-Datenbankverwaltungssystem und als Open-Source-Software weltweit im Einsatz. Es speichert die Inhalte von Websites und Webanwendungen sicher, strukturiert und effizient – Texte, Benutzerdaten, Produktinformationen oder Bestellungen. Die Daten liegen in Tabellen und werden über die Abfragesprache SQL gelesen und bearbeitet. Durch hohe Flexibilität, Stabilität und Leistungsfähigkeit eignet sich MySQL ideal für den zuverlässigen Betrieb digitaler Projekte; zusammen mit PHP bildet es die technische Basis vieler CMS und Online-Shops.

Was ist ein Apache-Server?2026-10-14T11:23:07+02:00

Der Apache HTTP Server ist einer der weitverbreitetsten Webserver im Netz. Anders formuliert: Wenn Sie eine Website aufrufen, prüft die Apache-Software, welche Inhalte Sie angefordert haben, und liefert sie aus. Apache ist Open Source, läuft auf vielen Betriebssystemen und lässt sich über Module flexibel erweitern. Da er sich als Standard etabliert hat, setzt auch Steuerung B darauf: Der Funktionsumfang ist überzeugend, und unter Linux geht Apache in Kombination mit MySQL und PHP besonders gut auf. Daneben ist heute vor allem Nginx verbreitet; oft werden beide kombiniert.

Was ist Webhosting und worauf sollte man achten?2026-10-14T11:23:26+02:00

Hosting bedeutet weit mehr als Speicherplatz auf einem Server: Damit Ihre Website oder Webanwendung jederzeit zuverlässig erreichbar ist, braucht es eine stabile technische Basis, sichere Serverstrukturen und kompetenten Service im Hintergrund. Wichtige Kriterien sind Verfügbarkeit, Geschwindigkeit, Sicherheit, regelmäßige Backups und – für den Datenschutz – ein Serverstandort in Deutschland oder der EU. Für das Hosting arbeiten wir eng mit einem erfahrenen IT-Systemhaus zusammen, das auf professionelle Anforderungen spezialisiert ist, inklusive Domainregistrierung und technischer Betreuung.

Was ist FTP und ist es noch sicher?2026-10-14T11:27:02+02:00

Das File Transfer Protocol, kurz FTP, regelt den Datenverkehr für Dateien und zählt wie HTTP zu den Netzwerkprotokollen. Um Daten von der lokalen Festplatte auf einen Server zu übertragen oder herunterzuladen, nutzen Anwender ein FTP-Programm. Spielen Webentwickler die Daten eines Projekts vom Entwickler- auf den Live-Server, spricht man vom „Online stellen“. Wichtig: Klassisches FTP überträgt Daten und Zugangsdaten unverschlüsselt und gilt daher als unsicher – heute sollten die verschlüsselten Varianten SFTP oder FTPS genutzt werden. Bei modernen CMS ist ein direkter FTP-Upload im Alltag ohnehin kaum noch nötig.

Was bedeutet Open Source?2026-10-14T11:27:15+02:00

Bei einem Open-Source-Programm darf jeder den Quelltext einsehen, weitergeben und verändern. Bekannte Beispiele sind TYPO3, WordPress, PHP, MySQL und Linux. Wichtig: „Open Source“ bedeutet nicht automatisch „kostenlos“. Zwar fallen keine Lizenzgebühren an, doch meist sind Experten nötig, die das Programm einrichten, anpassen und erweitern – und das verursacht Kosten. Ob sich Open Source lohnt oder ein lizenziertes Produkt beziehungsweise eine Eigenentwicklung besser passt, hängt vom Individualisierungsgrad ab. Zu bedenken sind außerdem regelmäßige Updates, um Sicherheitslücken zu schließen.

Was ist PDF-Generierung auf Websites?2026-10-14T15:01:35+02:00

Mit einer integrierten PDF-Generierung bieten Sie Ihren Website-Besuchern einen praktischen Mehrwert: Inhalte einzelner Seiten oder ganzer Rubriken lassen sich automatisch als PDF erstellen, speichern und ausdrucken – auch offline verfügbar. Ebenso lassen sich aus vorhandenen Daten automatisch Rechnungen, Angebote, Datenblätter, Tickets oder Zertifikate erzeugen. Das spart manuelle Arbeit und sorgt für einheitliche, aktuelle Dokumente im Corporate Design; umgesetzt wird es meist serverseitig, etwa mit PHP. Zugleich ist die PDF-Generierung ein Marketinginstrument: Gespeicherte oder gedruckte PDFs halten Ihre Inhalte länger präsent. Für die Barrierefreiheit sollten auch generierte PDFs sauber strukturiert sein.

Ein konkretes Beispiel:
Jahresberichte für die Hochschule Bochum

Was ist ein Content-Management-System (CMS)?2026-10-14T11:27:50+02:00

Bei einer CMS-gestützten Website werden die Inhalte in einer Datenbank strukturiert abgelegt und beim Seitenaufruf wieder abgerufen. Das Content-Management-System (CMS), auch Redaktionssystem genannt, ist dabei der Mittler zwischen Besucher und Datenbank einerseits und Redakteur und Datenbank andererseits. Über eine komfortable Web-Oberfläche lassen sich Texte, Bilder und Seiten ohne Programmierkenntnisse pflegen; Module zur Benutzer- und Dateiverwaltung ermöglichen die Arbeit mehrerer Redakteure mit unterschiedlichen Rechten. Je nach Projektanforderung arbeiten wir mit dem verbreiteten Open-Source-System TYPO3 oder anderen Systemen wie WordPress.

Was ist TYPO3 und für wen eignet es sich?2026-10-14T15:06:39+02:00

TYPO3 ist ein Content-Management-System, das als Open Source verfügbar ist. Es eignet sich vor allem für mittlere und große Internetplattformen – etwa Unternehmens-, Hochschul- und Behördenwebsites. Durch Erweiterungen (Extensions) lässt es sich an individuelle Kundenbedürfnisse anpassen. Zu seinen Stärken zählen ein ausgefeiltes Rechte- und Rollenkonzept, Mehrsprachigkeit, die Verwaltung mehrerer Websites in einem System, hohe Sicherheit und planbare Long-Term-Support-Versionen. TYPO3 ist ein Leistungsschwerpunkt von Steuerung B: Wir entwickeln, betreuen und aktualisieren TYPO3-Websites.

So sieht das in der Praxis aus:
FINNOFLEET – Mehrsprachiger Website-Relaunch mit TYPO3
Moderner Website-Relaunch für den Bundesverband der Deutschen Transportbetonindustrie e. V. (BTB)
Relaunch der Corporate Website für von Rundstedt

Was ist WordPress und wann ist es die richtige Wahl?2026-10-14T11:41:54+02:00

WordPress wurde ursprünglich als Blogsystem konzipiert und eignet sich heute für kleine bis mittelgroße Websites. Das merkt man dem System noch an: Inhalte werden in Seiten und Beiträge unterschieden, Kommentarfunktionen sind überall möglich. Daneben bietet WordPress alle Funktionen eines CMS – redaktionelle Pflege ganzer Websites, fertige Designs über Themes und zahllose Plugins. Da mehrere tausend Themes kostenlos oder zum Kauf bereitstehen, lassen sich viele Websites ohne großen Grafikaufwand realisieren. Für sehr komplexe Anforderungen ist ein vollwertiges CMS wie TYPO3 die bessere Wahl. Wir betreuen WordPress-Websites von der Idee bis zur laufenden Pflege.

Was ist Digital Asset Management (DAM)?2026-10-14T11:42:19+02:00

Digital Asset Management (DAM) bezeichnet die zentrale Speicherung und Verwaltung digitaler Inhalte, insbesondere von Mediendateien wie Grafiken, Logos, Videos, Audiodateien und Textbausteinen. Zu den Hauptfunktionen eines DAM-Systems gehören Import und Export von Dateien samt Formatkonvertierung, Suche, Ansicht und Vorschau, das Kombinieren von Dateien zu Paketen, Archivierung und Versionierung sowie das Anreichern mit Meta-Informationen für die Recherche. Für Unternehmen bedeutet das: Mitarbeitende, Agenturen und Partner finden schnell die aktuellen, freigegebenen Dateien – das vermeidet Doppelarbeit und sichert das Corporate Design.

Was ist E-Commerce?2026-10-14T15:08:22+02:00

Unsere Lieblingsdefinition fasst unter E-Commerce im weiteren Sinne alle Geschäftsprozesse im Internet. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Transaktion einer Waren- oder Dienstleistungsvereinbarung über elektronische Medien. Ob Anfrage per E-Mail, das Durchlesen einer Firmenpräsenz oder das Befüllen eines Online-Warenkorbs: Es geht um geschäftliche Interessen und ist damit E-Commerce. Im engeren Sinne meint der Begriff den Online-Handel über Shops, Marktplätze und B2B-Bestellportale. Dafür braucht es ein passendes Shopsystem, gute Nutzerführung, sichere Zahlungsarten, rechtssichere Texte – und seit Juni 2025 für viele Shops auch Barrierefreiheit.

So kann das aussehen:
Farbenfrohe E-Commerce-Lösung für Yippie Hippie
Neues Design für Betonshop

Welches Shopsystem ist das richtige für mein Unternehmen?2026-10-14T15:10:06+02:00

Es gibt viele Systeme, die sich für einen Online-Shop einsetzen lassen – die Auswahl erfolgt sinnvollerweise erst, wenn die Konzeption steht. Ein Shopsystem umfasst Produktverwaltung, Warenkorb, Zahlungsabwicklung und Bestellmanagement; verbreitet sind etwa Magento, Shopware, WooCommerce und Shopify. Welches passt, hängt von Sortimentsgröße, Budget, Funktionen, Internationalität und Wachstumsplänen ab – und vor allem von den nötigen Schnittstellen zu Kundenverwaltung, Zahlungsabläufen und Warenwirtschaft. Wir arbeiten mit einem individuell anpassbaren eigenen System ebenso wie mit Open-Source-Lösungen, deren Stärken und Schwächen wir aus der Praxis kennen.

So sieht das in der Praxis aus:
Farbenfrohe E-Commerce-Lösung für Yippie Hippie

Was ist Magento und welche Vorteile bietet es?2026-10-14T15:11:04+02:00

Das Herzstück jeder E-Commerce-Seite ist der Webshop – und Magento bietet genau das auf Open-Source-Basis. Seit 2018 gehört das System zu Adobe: Neben der kostenlosen Version Magento Open Source gibt es die kostenpflichtige Enterprise-Lösung Adobe Commerce. Für Magento spricht die große Community, die die Basis-Plattform durch vielfältige Erweiterungen ergänzt, dazu hohe Flexibilität, Mehrsprachigkeit, Multi-Shop-Fähigkeit und Skalierbarkeit für große Sortimente. Den Shop führen Sie selbstständig: Produkte einstellen, Kategorien verwalten, Angebote bewerben. Wir haben die Stärken von Magento früh erkannt und seit dem ersten Release 2008 zahlreiche erfolgreiche Shops umgesetzt.

Ein konkretes Beispiel:
Neues Design für Betonshop

Wie läuft die Installation und Einrichtung eines Magento-Shops ab?2026-10-14T11:45:37+02:00

Eine Magento-Installation ist nicht ganz unkompliziert. Zwar gibt es im Internet zahlreiche Anleitungen, doch Laien können damit erfahrungsgemäß stellenweise wenig anfangen. Wer sich mit Servern und deren Eigenheiten auskennt, kann die Erstinstallation selbst durchführen; allen anderen empfehlen wir, sich vorab beraten zu lassen. Zur Einrichtung gehören neben der Installation die passende Server-Umgebung, die Grundkonfiguration mit Steuern, Versand und Zahlungsarten, Design, Produktdatenimport, Schnittstellen und ausführliche Tests vor dem Livegang. Wir entwickeln seit der Erstveröffentlichung 2008 regelmäßig Magento-Shops und kennen die Kniffe.

Was kostet ein Magento-Shop?2026-10-14T11:45:52+02:00

„Mit welchen Kosten muss man bei einem Magento-Shop rechnen?“ Diese Frage hören wir oft – und die Antwort lautet: Die Kosten sind variabel. Magento Open Source ist kostenlos, bietet aber nur grundlegende Funktionen; für individuelle Shops kommen meist kostenpflichtige Erweiterungen hinzu, die Enterprise-Variante Adobe Commerce ist lizenzpflichtig. Auch der Aufwand der Agentur richtet sich nach dem Individualisierungsgrad: Je größer dieser ist, desto mehr Arbeit steckt im Shop. Dazu kommen Hosting sowie laufende Kosten für Updates, Sicherheit und Wartung. Im Erstgespräch stecken wir Ihre Wünsche ab und geben einen Ausblick auf die Kosten.

Was versteht man unter Datenbankentwicklung?2026-10-14T11:46:25+02:00

Daten liegen zunächst als Rohdaten vor: häufig unstrukturiert und für den Import in eine Datenbank noch nicht vorbereitet. Hier greift die Datenbankentwicklung. Die Rohdaten werden in logische Einheiten strukturiert und in Relationen gesetzt, um Inkonsistenzen zu vermeiden. Diese logische Struktur bildet anschließend die Grundlage für die datenbankgestützte Nutzung – als Basis für Webanwendungen, Online-Shops und Portale oder, je nach Anwendung, auch für Print-Materialien. Eine gut durchdachte Datenbank ist die Voraussetzung für schnelle, zuverlässige und erweiterbare Lösungen.

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