Bei einem Open-Source-Programm darf jeder den Quelltext einsehen, weitergeben und verändern. Bekannte Beispiele sind TYPO3, WordPress, PHP, MySQL und Linux. Wichtig: „Open Source“ bedeutet nicht automatisch „kostenlos“. Zwar fallen keine Lizenzgebühren an, doch meist sind Experten nötig, die das Programm einrichten, anpassen und erweitern – und das verursacht Kosten. Ob sich Open Source lohnt oder ein lizenziertes Produkt beziehungsweise eine Eigenentwicklung besser passt, hängt vom Individualisierungsgrad ab. Zu bedenken sind außerdem regelmäßige Updates, um Sicherheitslücken zu schließen.